Folge 3 - Früherkennung rettet leben
Shownotes
Die Früherkennung rettet leben und ist auch ausschlagend für die Behandlung. Früh erkannt, ist die Therapie meist schonender, hat weniger Nebenwirkungen und die Heilungschancen sind höher.
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00:00:03: Mit dem Brustkrebs ist es wie mit fast jeder Erkrankung.
00:00:07: Früherkannt sind die Heilungschancen sehr hoch, wenn Brust Krebs in einem sehr frühen Stadium entdeckt wird.
00:00:14: Wie verändert das die medizinischen Möglichkeiten?
00:00:17: Demzufolge auch die Belastungen für die Patienten im Gegensatz zu Brusttrebs in einen fortgeschrittenen Stadium zusammen.
00:00:24: Das Stadion bei diesen Diagnosen ist ausschlaggebend für die weitere Behandlung und für den Überlebensstoßen der Frau.
00:00:31: Es gibt in der Schweiz ein nationales Institut für Krebsepidemiologie, das nennt sich Neisser.
00:00:38: Und das wiederum hat untersucht welche Auswirkungen so Vorsorgeprogramm haben.
00:00:45: Man konnte unter anderem zeigen, dass das Stadium bei dieser Diagnose unterschiedlich ist von Frauen, die im Rahmen eines früheren Gehirnungsprogramms Diagnosen bekommen haben oder in Kanten, wo keine so frühen Erkennungsprogramm haben.
00:01:02: Das Tumor-Stadium bei der Diagnose-Stellung im Rahmen des Vorsorgeprogramms leidet bei den Patients in Stadium I, also mit den hohen Heilungschancen.
00:01:15: Und bei Patienten, die nicht an so einem Vorsorge-Programm können, aber nur bei forty-f vierzehn Prozent in dem frühen Stadium I. Es gibt auch ein Studium von der Inner Schweiz der sich unseres Brustzentrum ebenfalls beteiligt hat.
00:01:32: Das ist vom Andreas Gutzeit, wurde im Jahr im Jahr zweiundzwanzig zwanzig veröffentlicht und die Studie konnte zeigen, dass Frauen in den Innern Schweiz im Vergleich zu Kantonen, die Vorsorgeprogramm haben, grössere Tumoren haben oder auch häufiger Lymphknotenbefall haben.
00:01:51: Es ist bewiesen, dass Frau mit vorgeschnittenen Tumorstadien häufiger eine Chemotherapie eine Immuntherapie und eine Bestrahlung
00:02:00: brauchen.
00:02:02: Je mehr Therapien die Patientin auf sich nehmen muss, umso höher ist natürlich die körperliche Belastung zu auftreten von der Bewirkung, der Schöpfung und auch die psychische Belastungen.
00:02:14: Das Brustkrebsvorsorgeprogramm führt also nicht einfach nur zur Senkung der Brustkrebssterblichkeit, sondern auch zu weniger belastenden Behandlungen.
00:02:25: Davon profitieren natürlich Patientinnen aber auch Angehörigen, den Arbeitgeber und letztendlich auch den Kosteträger.
00:02:34: Es gibt heute noch Frauen, die überzeugt sind, dass sie ihren Körper kennen und daher keine Apparaten brauchen.
00:02:42: Wie reagiert ihr bei solchen Aussagen, Claudia?
00:02:45: Ziel eines systematischen Mammografiestraining ist das Brustkrebs in einem Frühstadium zu finden, bevor es getastet wird.
00:02:53: Nach Möglichkeit einer Größe von einem Zentimeter kann keine Metastasen oder Ablieger setzen.
00:03:03: Wenn Brusskrebs selbst getastet wird, liegt meist bereits ein Fortgeschrittnis-Tumor Stadium also über zwei Zentimeter vor und genau dies soll ja verhindert werden.
00:03:13: Es gibt auch einen speziellen Begriff dafür.
00:03:15: im Englischen nennt man das Leathime oder Verschleppungszeit, Entwicklungszeit.
00:03:21: Das ist also das Zeitintervall zwischen dem Zeitpunkt
00:03:25: wo
00:03:25: Bruss Krebs durch Mammografie früh gefunden werden kann und dem späteren Zeitpunkt, wo der Brustkrebs symptomatisch wird und getastet werden kann.
00:03:37: Man kann also so sagen Screening-Mammografie alle zwei Jahre verrückt sozusagen den späteren Brustkrebsentdeckungszeitpunkt durch Tasten auf einen früheren Entdeckungspunkt durch Mammografien Und das erklären wir den Frauen täglich, wenn sie zur Mammengrafie kommen oder geben ihnen Bildbroschüren mit wo sie es nochmal durchlesen können.
00:04:02: Oder auch an Freundinnen verteilen.
00:04:05: Erwähnenswert ist auch Brusskrebs verursacht in aller Regel keine Schmerzen und das ist wichtig zu wissen.
00:04:12: viele denken Wenn ich keine Scherzen habe dann kann ja auch kein Bruss Krebs vorliegen.
00:04:17: Leider ist es aber völliger Irrtum.
00:04:19: Im Frühstahl kann man Brustkrebs nicht spüren, weder durchtasten noch durch irgendwelche Schmerzeereignisse.
00:04:27: Ein Knoten und sofort kommt bei vielen Frauen die Angst vor Krebs.
00:04:32: Aber ist jeder Knot in der Brust tatsächlich ein Hinweis auf Brustkrebs?
00:04:37: Was sind denn die Veränderungen, bei denen man nicht einfach abwarten soll zusammen?
00:04:42: Die meisten Knoten, die man während der Selbstuntersuchung tastet sind zum Glück gutartig.
00:04:48: Allerdings hängt das stark vom Alter ab von den Frauen.
00:04:52: Bei jungen Frauen kann Brustdrösen solche notige Veränderungen machen.
00:04:57: Das kann auch mal eine Züste oder eine gutartige Veranderung wie ein Fieber angenommen haben, hinter einem Knotestecken.
00:05:05: Je älter aber eine Frau ist und so höher ist das Risiko, dass es sich bei einer Knote tatsächlich um einen Brustkrebs handelt.
00:05:12: Generell kann man sagen, dass bei Frauen, die noch Bremen-Apausaal sind, eine Knotung in Veränderung nach der Menstruation ihr wieder zurückgeht.
00:05:22: Wenn sie aber unsicher ist, dann ist es sicher zu empfehlen, dass sie bei einer Gnecologin vorbeigeht.
00:05:29: Nie erwarten sollten Frauen überführt sein, Knoten tasten und sich nicht zurückbilden oder einfach neu entdeckt werden.
00:05:40: Absolute Warnzeichen sind z.B.
00:05:42: eine Hautbeziehung, wenn blutige Flüssigkeit aus der Brust wahrzukommt oder wenn z. B. Lymphknöte in den Achselhöhlen anschwellen tunnt ohne dass man einen Entzündung am Arm hat oder ein Infig hatte.
00:05:57: Ein vorgeschiedener Brustkrebs kann auch mal aussehen wie ein Brustdrösenentzündungen.
00:06:01: Das darf man aber nicht verwechseln mit einer Brustentzünden von Frauen, die stille
00:06:07: machen.
00:06:08: Die Screening-Mammografie ist beim Thema Früherkennung immer noch der zuverlässige Partner, der selbst für Sorge.
00:06:15: Was sie denn das Auge was die Hand nicht spüren kann, Claudia?
00:06:19: Ja, sehr vereinfacht ausgedrückt.
00:06:21: Gibt es zwei Arten von bösartigen Befunden in der Brust und wenn wir jetzt bei Bildern bleiben gibt es den ich sage mal immer oder ich bezeichne das immer so Knotenkrebs also dass was man auch im späteren Stadium als Knotentastet oder so wie man sich Brusskrebs herkömmlich vorstellt.
00:06:41: Und es gibt auf der anderen Seite den Milchgangskrebs, ein Dateinisch-Duktales Calcinoma in Sito.
00:06:47: Dieser Milchgangskrebs kommt eben nur in die Milch-Gänge vor und fällt meist durch kleinste Verkalkungen in der Mammengrafie auf und ist in aller Regel nicht tastbar!
00:06:59: Es ist also gut möglich, dass man einen zehn Zentimeter großen Milchgangskrebs hat der nicht tastbar ist.
00:07:07: Nur durch die Mammografie auffällt und dann muss die Brust komplett entfernt werden.
00:07:12: Und diese Krebs lässt sich im Übrigen auch mit anderen bildgebenden Verfahren wie Sonographie oder MRI nicht ausreichend darstellen.
00:07:23: In jeder Brustkrebsdiagnose steckt nicht nur eine Frau, meist auch eine ganze Familie.
00:07:29: Was passiert psychisch bei den Patientinnen, wenn plötzlich die Diagnose Postkrebs im Raum steht?
00:07:36: Und was brauchen Betroffene in diesem Moment neben der medizinischen Behandlung am dringendsten zu sein?
00:07:43: Nicht alle Patientinnen reagieren gleich.
00:07:46: Meistens ist es aber so, dass sie eine Art Unterschock stehen.
00:07:49: Die Welt steht auf einem auf dem Kopf und es ist schwierig, den Alltag wie gewohnt bewältigen können.
00:07:58: Das bedeutet, dass Frauen und auch die Angehörigen psychische Unterstützung und Hilfe im Alltag gebrauchen.
00:08:05: Wichtig ist auch, dass Therapie möglichst schnell anfühlt, denn je länger es dauert, desto mehr Angst macht das bei den Frauen.
00:08:15: Heutzutage werden Patientinnen von sogenannten Breastcare and Cancer Nurses begleitet.
00:08:22: Sie erklärt in den Betroffenen Und in den Angehörigen noch einmal die notwendige Behandlungsschritte.
00:08:29: Und ganz wichtig ist, sie machen auch Bedarfsabklärungen über weitere Unterstützung der Notwendung, also zum Beispiel Spitex.
00:08:36: Sie stellen auch Kontakte zur Krebsliga her, was auch wichtig war bei der Beratung, wenn es um finanzielle Einbuße geht.
00:08:46: Patientin und die Angehörung können auch bei den Psycho-Onkologinnen Unterstützung bekommen.
00:08:54: Am Luzerner Kantonspital gibt es auch eine sogenannte Prehabilitation.
00:09:00: Das ist ein Programm, das die betroffene Frauen bekommen.
00:09:04: Es beinhaltet psychologische Beratung, Rährungsberatung und physiotherapeutische Begleitung.
00:09:11: Während dieser physiotherapischen Begleitungen bekommt man einen eigentlichen Trainingsplan über.
00:09:17: Das Ziel ist, dass die Patientinnen in einem möglichst guter Allgemeinzustand, die die weitere Behandlungen gönnt.
00:09:24: So dass auch weniger Komplikationen dann
00:09:27: durftreten.
00:09:28: Okay, dreißig Prozent der Brustkrebserkrankungen sollen durch den Lebensstil beeinflusst werden können?
00:09:35: Wie funktioniert das genau?
00:09:37: Können wir durch unser Verhalten und unseren Lebensstiel die persönlichen Gene einfach ein- und wieder ausschalten zusammen?
00:09:44: Wir unterscheiden die sogenannte Primäre von der Sekundär- und Terziärenprävention.
00:09:51: Bei der primären Prävention geht es darum, dass wir eine Krebs, die entsteht, verhindern können.
00:09:59: Bei den Sekunderpräventions handelt sich das um eigentliche Früherkennung.
00:10:04: Und bei der Terziärprävenzion geht's darum, wenn eine Krankheit bereit ist, dass die Betroffene nicht ein Rückfall bekommt.
00:10:15: Es gibt einen grossen Angelegte Studie, die zeigt, dass die Änderung von Lifestyle – also sogenannte modifizierbare, also veränderbare Risikofaktoren bei einem Drittel aller Brustkrebsfälle bei poschmenopausalen Patientinnen – verhindert werden.
00:10:36: Bei der primären Prävention führen die folgenden Änderungen von Lifestyle-Faktoren zu einem geringeren Brustkrebsrisiko.
00:10:45: Zum Beispiel Einhaltung einer Normalgewicht, das gilt v.a.
00:10:49: für Frauen in den Menopausen.
00:10:53: Vermiedigung bzw.
00:10:55: Früherhennig und Einstellung eines Diabetes von Typ II.
00:11:01: Dann ganz wichtig ist regelmäßige körperliche Aktivität.
00:11:06: Das bedeutet zum Beispiel, dass man drei bis fünf Spaziergänge pro Woche an einer Stunde macht bei einer einigermassen floten Schrittgeschwindigkeit.
00:11:19: Man sollte schädliche Faktoren vermindern wie zum Beispiel Nikotin, also Rauchen Alkohol trinken und man sollte auf eine möglichst gesunde Ernährung schauen.
00:11:31: Hier empfohlen ist vor allem die sogenannte mediterane Ernährungen, da drunter versteht man viel Gemüse, Vollkornprodukte, Fisch, wenig Rotsfleisch und Hülsenfrüchte.
00:11:43: Dann ein weiterer Faktor aber das ist natürlich auch gesellschaftsbedingt manchmal nicht so einfach dass wir eine spätische Wangerschaft für mich tut und dass es möglich ist zu stillen.
00:11:56: Das heisst, wir können also unser persönlicher Risiko an einem Brustkrebs zu kranken tatsächlich durch Veränderung für unseren Verhalten reduzieren.
00:12:08: Der ganze Mechanismus dahinter ist aber komplex und hängt von vielen Faktoren ab.
00:12:13: Also zum Beispiel hat man weniger Entzündungsfaktoren im Blut wenn man Sport macht.
00:12:19: Es gibt hormonelle Faktoren, die Krebsentsteg beeinflussen und auch immunologische
00:12:26: Faktore.
00:12:26: Ich glaube ich kann so ein bisschen andocken oder etwas ergänzen Mammografie verhindert ja keinen Brustkrebs.
00:12:35: Wir haben es jetzt aber in unserer Sektion Mama Diagnostik und Screening als ein Ziel gesetzt, genau auch dort bei der Prävention zu starten.
00:12:45: Und zusammen mit einer Kollegin am Luxus ist die leitende Ärztin Danila Weiler.
00:12:50: Sie sind eine Onkologie tätig Bauen wir gerade im Projekt auf.
00:12:55: Wir möchten auf die Ursachen von Brustkrebs aufmerksam machen, zugleich aber auch Anleitungen geben wie man die wichtigsten Lifestyle-Faktoren als Ursache positiv beeinflussen kann.
00:13:07: also eben das bereits von Susan erwähnte Ernährung Bewegung auch Stressreduktion gehört dazu und Alkoholreduction dieses auf unserer Webpage jetzt auch neuerdings eingebunden und wir richten alle drei Monate Veranstaltungen zu diesem Thema aus, nicht nur als Vortrag sondern wirklich alles Aktives erleben.
00:13:29: Wir starten damit am vierundzwanzigsten Oktober mit dem Thema länger leben besser leben.
00:13:34: Longevity trifft Brustkrebsvorsorge Und wie der Thiel bereits sagt, geht es dabei nicht nur um Risikoreduktion für Brustkrebs.
00:13:44: Longevity bedeutet nicht nur längeres Leben.
00:13:47: Es bedeutet vor allem mehr gesunde Lebensjahre mit hoher Lebensqualität und das v.a.
00:13:54: im Alter.
00:13:55: In den folgenden Monaten wollen wir dann weitere Langevity-Faktoren wie Bewegung, Stressreduktion angehen.
00:14:02: Wie gesagt, es geht nicht nur am Brustkriebs.
00:14:05: Jetzt habt ihr uns also verraten, regelmäßige Bewegung kann das Krebsrisiko minimieren.
00:14:10: Bedeutet also, Schockungen und Wellefahren hilft, Brustkrebs zu vermeiden?
00:14:14: Wie beeinflusst unser Immunsystem das Krebesrisiko?
00:14:19: Das Immunsysteembeinfluss des Krebs-Risikos tatsächlich.
00:14:23: Krebszellen sind ja nichts anderes als veränderte eigene Körperzellen, die von einem gesunden Immun-System erkannt werden können und sie werden dann beseitigt.
00:14:35: Wenn das Immunsystem aber nicht gut funktioniert, kann unter Umständen so eine Krebszelle vom Immunystem nicht erkannt werden und wird mit dem zufolge auch nicht vernichtet.
00:14:48: Dumme Zellen können sich aber auch im Immun-System entziehen indem sie ihre Erkennungsmerkmale verändern oder sogar die Immunabörzellen selber hemmen.
00:15:00: Und so könnten Krebszen weiter wuchern.
00:15:04: Claudia, du hast vorhin als du ins Studio kamst und wir uns kurz unterhalten haben.
00:15:08: Hast Du schon gesagt ja Sitzen ist das neue Rauchen?
00:15:11: Wie meinst Du das genau?
00:15:13: Ja es ist ein schöner Satz.
00:15:14: ich muss gestiegen.
00:15:15: über den bin ich vor paar Wochen gestolpert.
00:15:18: Sitzen is das neue rauchen!
00:15:20: Es gibt unzählige Studien die belegen dass lange sitzen in etwa acht Stunden am Tag Ohne zusätzliche Bewegung, also wie flottes Gehen, Radfahren schwimmen über einen längeren Zeitraum.
00:15:34: Das Sterbe risiko deutlich erhöht!
00:15:36: Es geht jetzt hier nicht um exzensiven Sport sondern darum dass man sich täglich moderat mindestens dreißig besser sechzig Minuten bewegt und das ebenso an fünf Tagen die Woche.
00:15:48: Krebsentstehung und Auslösemechanismen ist ein ziemlich komplexes Geschehen, dass man nicht auf einen Faktor herunterbrechen kann.
00:15:58: So kann zum Beispiel ein biologischer Zusammenhang zwischen körperlicher Aktivität und Krebs bestimmten Hormonsystem zu geschrieben werden – vor allem Testosteron- und Wachstumshormonen.
00:16:11: Beide Hormone nehmen durch körperliche Aktivitäten, v.a.
00:16:15: Krafttraining zu Und diese beiden Hormone, also Testosteron und Wachstumshormonen reparieren beschädigte Zellen und bauen auch neue Strukturen auf.
00:16:27: Bei der Krebsentstehung ist jetzt das Problem dafür sagen gewisse Reparaturmechanismen und deswegen ist es wichtig, diese ich bezeichne sie mal Reparierer ausreichend aufzubauen und dazu braucht es eben vor allem Krafttraining.
00:16:42: Dennoch braucht es Breides, Krafttraining und Ausdauertraining.
00:16:47: Also man könnte sagen, KraftTraining baut das Fundament auf für Muskeln, Knochen und Gelenke.
00:16:53: Man kann so ein bisschen sagen unser Stiefermögen.
00:16:56: Und Ausdauertraining hält die Pumpe also das Herz-Kreislaufsystem am Laufen.
00:17:02: Wie bereits erwähnt, kann man die Einflussfaktoren für die Buscribsentstehung also Ernährung und Bewegung sowie das Immunsystem
00:17:12: nicht
00:17:12: isoliert betrachten.
00:17:13: Sie beeinflussen sich mehr oder weniger alle Gegenseite.
00:17:18: Bewegungen und Sport verbessern die Alltagsaktivität und die körperliche Leistungsfähigkeit, also Kraft, Ausdauer, Koordination, Beweglichkeit.
00:17:28: Bewegung wie auch Eine richtige Ernährung stärken aber auch das Immunsystem.
00:17:33: Reduzieren Zustände der Ermüdungen, der Erschöpfung, reduzieren das Risiko der häufigsten Krebsarten.
00:17:40: und hinzu kommt noch ein weiterer Faktor die wir ja in der heutigen Zeit fast verlernt haben und daher immer wieder betont werden muss dass zur Ruhe kommen, der Stressabbau.
00:17:51: Das vergisst man häufig.
00:17:53: Man kann nur Leistungen erbringen, wenn man sich auch bewusst Ruhezeiten zukommen lässt.
00:17:58: Und das ist die Zeit des mentalen Reparierens aber auch Reparatur auf Zellolärerebene.
00:18:04: und diese drei Pfeiler Ernährung, Bewegung zur Ruhe kommen Stressabbau, Regeln
00:18:11: im Grunde
00:18:11: genommen das ganze System unsere tägliche Leistung unser Immunsystem unserer Vermögen täglich immer wieder auftretende Zellschäden und Zellenzerartungen zu reparieren Sprich, diese drei Pfeiler haben Einfluss auf unsere gesamte Lebensqualität.
00:18:29: Dann folgen den Spruch.
00:18:30: der ist mir wirklich als Herz gewachsen.
00:18:33: Sebastian Kneip hat das sehr schön formuliert.
00:18:35: ich bin Anhänger von Sebastian Knei.
00:18:38: Gesundheit bekommt man nicht im Handel sondern durch den Lebenswandel.
00:18:43: Sehr schön!
00:18:44: Früher dachten ja viele des Krebs einfach nur genetisches Pech ist Sollten Frauen mit einer familiären Vorbelastung ihren Lebensstil noch intensiver anpassen, um dem Brustkrebs vorzubeugen zu sein?
00:18:58: Unser Risiko von einer Frau aufgrund der familiären Bruschkrebsbelastungen in ihrem Leben abbruschkrebs zu kranken besser eingeschätzt haben wir drei Risikokategorien definiert.
00:19:12: Wir unterscheiden das sogenannte Niedrigenrisiko Die Frau hat ein Lebenszeitrisiko von weniger als siebzehn Prozent an einer Bruschkrebs zu erkranken in ihrem Leben.
00:19:25: Das moderate Bruschkrebs-Risiko besagt, dass die Frau von der Frau im Leben einmal Brusch Krebs bekommen bei weniger als dreißig Prozent Leid.
00:19:36: und dann gibt es noch das höhere Risiko, wo Frauen einen deutlich höheren Risiko haben, die ihrem Leben eine Brusch krebs zerkranken als die drissig Prozent.
00:19:46: Frauen, die einen Brustkrebsrisiko haben, wo z.B.
00:19:50: Mutter, Schwester oder Tochter an Bruschkrebs erkrankt sind, sollten sich in einem qualifizierten Brustzentrum beraten lassen – vor allem bezüglich welchen Kontrollen notwendig sind.
00:20:03: Je nachdem braucht es auch oder empfiehlt man eine genetische Testung und je nachdem kann man auch Primerprävention Massnahmen nicht wegweiten, das heisst so dass die Frau nicht an einem Brustkrebs
00:20:15: erkrankt.
00:20:17: Bei Moderaten und Höchermrisiken sagt man zum Beispiel, sie brauchen engmarschige Kontrollen.
00:20:23: bei höchem Risiko empfindet man sogar ein Brustämmerin.
00:20:28: Wenn eine genitische Veränderung angewiesen ist, welche auch zu einer stark erhöhten Brust Krebsrisik führt Dann kann man die engmarschigen Kontrollen empfehlen.
00:20:41: Es gibt aber auch chirurgische Massnahmen, dass man z.B.
00:20:45: das Brustdrösen-Gweb unter dem Hautmantel entfernt und wieder aufgebaut macht.
00:20:50: Das ist etwas, was wir mit den Frauen gut diskutieren sollten.
00:20:54: Es gab auch Möglichkeiten, eine sogenannte medikamentösische Prävention zu machen.
00:21:00: Das sind meistens Antihormone, die dazu führen, dass das Bruschkrebsrisiko geringer ist.
00:21:08: Eine Studie hat auch gezeigt, dass körperliche Aktivitäten den positiven Effekt selbst bei hoher Risikopatientinnen haben.
00:21:19: Letztendlich ... Darf man sagen, dass eine Handlung vom Lifestyle immer empfehlenswert ist.
00:21:26: Das sind nicht nur Brustkrebsrisiko, sondern letztendlich die allgemeine Gesundheit profitiert
00:21:35: auch davon.
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